Religion
212 Methoden für den Religionsunterricht
Das Buch gibt unterschiedliche Praxisanregungen zu den Bereichen Bilder, Musik, Sprachbezogenes Lernen, Gestalterisches Arbeiten, Spiele, Offener Unterricht und Stilleübungen im Religionsunterricht. Die dargestellten Methoden lassen sich auch gut auf andere Fächer übertragen.
Religionsunterricht mit geistigbehinderten Schülern - aber wie?
Dieses Didaktikbuch bietet sehr gute Denkanstöße und vor allem (endlich mal) gut begründete Argumente und methodisch-didaktische Hinweise für den Religionsunterricht mit geistigbehinderten SchülerInnen und Schülern. Der Autor war Dozent von mir und schrieb das Buch in Bezug auf seinen schwerbehinderten Schüler Michael; was m.E. noch ein Pluspunkt ist, wenn man bedenkt, dass sonst immer vom "Normalfall" ausgegangen wird
Klappentext:
Dieses Buch konfrontiert die Religionspädagogik mit Beobachtungen und Erkenntnisgewinnen der Geistigbehindertenpädagogik und modelliert eine Didaktik des Religionsunterrichts, der auch dem schwer geistigbehinderten Schüler gerecht wird. Dabei zeigt, daß Unterricht, der Lernende und Lehrende als Subjekte handeln läßt, den Religionsunterricht nicht nur für behinderte Schüler fördert. Die elementaren und praxisbezogenen Aussagen zu einem subjektorientierten Religionsunterricht nähern sich so dem Entwurf eines " Religionsunterrichts für alle".
Hans-Jürgen Röhrig, geb. 1957; Studium der Sonderpädagogik in Köln, 1984-1988 Leitung einer heilpädagogischen Außengruppe; seit 1989 Unterrichtsbeauftragter an der Uni Köln, Abordnung als Sonderschullehrer im Hochschuldienst (1994-1998), seit 1998 Konrektor an der Schule für Geistigbehinderte in St. Augustin; 1999 Promotion; seit längerem Dozent am PTI in Bonn
Klappentext:
Dieses Buch konfrontiert die Religionspädagogik mit Beobachtungen und Erkenntnisgewinnen der Geistigbehindertenpädagogik und modelliert eine Didaktik des Religionsunterrichts, der auch dem schwer geistigbehinderten Schüler gerecht wird. Dabei zeigt, daß Unterricht, der Lernende und Lehrende als Subjekte handeln läßt, den Religionsunterricht nicht nur für behinderte Schüler fördert. Die elementaren und praxisbezogenen Aussagen zu einem subjektorientierten Religionsunterricht nähern sich so dem Entwurf eines " Religionsunterrichts für alle".
Hans-Jürgen Röhrig, geb. 1957; Studium der Sonderpädagogik in Köln, 1984-1988 Leitung einer heilpädagogischen Außengruppe; seit 1989 Unterrichtsbeauftragter an der Uni Köln, Abordnung als Sonderschullehrer im Hochschuldienst (1994-1998), seit 1998 Konrektor an der Schule für Geistigbehinderte in St. Augustin; 1999 Promotion; seit längerem Dozent am PTI in Bonn
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