Sonstiges
Das andere Geschenk
Annemie Klumpp-Servais hat in ihrem Buch "Das andere Geschenk" ihre eigene Geschichte mit ihrem Sohn Johannes, ein Kind mit Down-Syndrom," festgehalten.
Das Leben hält so manchen äußeren oder inneren unfreiwilligen Umzug für
uns bereit. Wir werden einfach in den Umzugswagen gepackt und müssen
mitmachen." Mit diesen Worten hat die Autorin ihre
Gesamterfahrung mit ihrem Sohn Johannes, ein Junge mit Down-Syndrom, auf
der Umschlagrückseite ihres Buches festgehalten. Mit bewegenden Worten
lässt die Autorin den Leser in dem knapp 170-seitigen Buch an ihren
"inneren Umzügen" teilnehmen: zum einen an ihren anfänglichen Ängsten und
dem Ringen mit sich selbst angesichts sehr großer Belastungen. Zum anderen
vermittelt sie, wie ihr Leben durch "das andere Geschenk" bereichert wird,
das sie so nicht erwartete, aber als welches sie ihren Sohn mit
Behinderung nun erlebt.
Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein
persönlicher Erfahrungsbericht. Gleichwohl zieht Annemie Klumpp-Servais
aus ihren besonderen Erlebnissen Schlüsse, die insbesondere für Familien
in ähnlichen Situationen hilfreich sein können. Bei einer Autorenlesung im
Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt, dessen Schule ihr Sohn besucht,
machte sie denn auch ihr Ziel deutlich: Sie will mit dem Buch dazu
beitragen, dass anderen Eltern die Annahme eines Kindes mit Behinderung
erleichtert wird. Ein hohes Ziel, denn natürlich wird das Leben mit einem
solchen Kind unweigerlich erschwert.
Das Leben hält so manchen äußeren oder inneren unfreiwilligen Umzug für
uns bereit. Wir werden einfach in den Umzugswagen gepackt und müssen
mitmachen." Mit diesen Worten hat die Autorin ihre
Gesamterfahrung mit ihrem Sohn Johannes, ein Junge mit Down-Syndrom, auf
der Umschlagrückseite ihres Buches festgehalten. Mit bewegenden Worten
lässt die Autorin den Leser in dem knapp 170-seitigen Buch an ihren
"inneren Umzügen" teilnehmen: zum einen an ihren anfänglichen Ängsten und
dem Ringen mit sich selbst angesichts sehr großer Belastungen. Zum anderen
vermittelt sie, wie ihr Leben durch "das andere Geschenk" bereichert wird,
das sie so nicht erwartete, aber als welches sie ihren Sohn mit
Behinderung nun erlebt.
Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein
persönlicher Erfahrungsbericht. Gleichwohl zieht Annemie Klumpp-Servais
aus ihren besonderen Erlebnissen Schlüsse, die insbesondere für Familien
in ähnlichen Situationen hilfreich sein können. Bei einer Autorenlesung im
Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt, dessen Schule ihr Sohn besucht,
machte sie denn auch ihr Ziel deutlich: Sie will mit dem Buch dazu
beitragen, dass anderen Eltern die Annahme eines Kindes mit Behinderung
erleichtert wird. Ein hohes Ziel, denn natürlich wird das Leben mit einem
solchen Kind unweigerlich erschwert.
English without frontiers
Es handelt sich um ein vollständig ausgearbeitetes Lehrwerk für den Englischunterricht. Ein ausführliches Lehrerhandbuch, DVDs mit Nativspeakersequenzen, Flashcards für 10 Themenfelder, Arbeitsblätter, ein Englisch-deutsches Wörterbuch mit extra entwickelter Lautsprache sowie Lernziele und Hinweise zur Methode und Spielideen machen dieses Werk zu einem wahren Schatz. Entwickelt wurde dieses Material für Erwachsenen Menschen mit Lernschwierigkeiten, so dass es endlich mal ein angemessenes Lehrwerk für die Älteren Schüler ist.
Formen, Spuren, Labyrinthe
Formen, Spuren, Labyrinthe - Übungen zur visuellen Wahrnehmung und Visumotorik.
Schönes Material (teilweise auch nicht ohne!) - auch für die Freiarbeit.
Schönes Material (teilweise auch nicht ohne!) - auch für die Freiarbeit.

"Tolle Idee!"
"einfaches, praktisches Material"